Hochsensibilität im Beruf

Hochsensibilität im Beruf: Neuste Studien weisen darauf hin, dass es drei Sensibilitätsgruppen gibt und damit bis zu 30 Prozent der Menschen eine hohe Sensibilität haben. Höher sensible Menschen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr als durchschnittlich oder wenig sensible. Grund genug, sich mit den Herausforderungen und Stärken dieser Fähigkeit auseinanderzusetzen, denn richtig verstanden ist Hochsensibilität eine wertvolle Ressource. Das gilt auch und vor allem im Job!

Was die wissenschaftlichen Erkenntnisse angeht, gibt es bereits Neuigkeiten. Dennoch sind die Impulse in meinem Buch 30 MINUTEN HOCHSENSIBILITÄT IM BERUF nach wie vor hoch aktuell!

Du erfährst, wie Du Hochsensibilität als Ressource anerkennen und im Berufsalltag sinnvoll einsetzen kannst. Darüber hinaus erhalten Arbeitnehmer und Arbeitgeber Tipps, wie sie eine passende Tätigkeit finden bzw. das Arbeitsumfeld nachhaltig, leistungs- und stärkenorientiert gestalten.

Was mir besonders wichtig war, als ich das Buch geschrieben habe? Hochsensibilität ist kein Merkmal, das alle hochsensiblen Menschen gleich macht. Auch innerhalb der höher sensiblen Gruppe gibt es Diversität. Deswegen empfehle ich keine Arbeitsform wie z. B. Selbständigkeit oder bestimmte Fachgebiete, sondern setze auf Stärkenorientierung. Ganz gleich ob du angestellt, selbständig bist, freiberuflich arbeitest oder ein Unternehmen führst – wer die Infos über Hochsensibilität richtig nutzt und mit Erfahrung anreichert, gewinnt wichtige Erkenntnisse.

Viel Freude beim Lesen!

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Intuition trifft Planung: Wie Du Deine Zeit produktiv nutzt

Intuition und Planung passen wunderbar zusammen. In meine Arbeitsalltag nutze ich beides bewusst. Denn Planung hin oder her: Wenn es um Arbeit geht, können wir mit einiger Gewissheit davon ausgehen, dass wir nie wirklich fertig werden. Kaum ist eine Aufgabe erledigt, sind die nächsten bereits auf dem Tisch. Oder wir haben Ideen und Pläne, wie es weitergehen soll und sorgen selbst dafür, dass wir neue Aufgaben haben. Um da den Durchblick zu bewahren, reicht ein guter Plan oft nicht aus.
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Kongressbericht vom Kongress für Hochsensibilität 2017

Kongressbericht vom Kongress für Hochsensibilität 2017 in Deutschland: Wissenstransfer, Offenheit, Vernetzung und wertschätzende Begegnungen – davon war der 1. Kongress für Hochsensibilität Deutschlands in der Lüneburger Heide geprägt. Am 30. Juni und 1. Juli 2017 trafen sich im Hotel Camp Reinsehlen bei Schneverdingen 170 Menschen, um gemeinsam das Thema Hochsensibilität zu diskutieren, sich auszutauschen und weiterzubilden. Mit dabei waren die Wissenschaftler Dr. Sandra Konrad, Patrice Wyrsch, Teresa Tillmann und Kiran Hug, die über ihre aktuellen Studien und Forschungsergebnisse referierten. Auch der Präsident des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität Dr. Michael Jack, der inzwischen bereits auf 10 Jahre Verbundsarbeit zurückblicken kann, war mit dabei. Weiterlesen

1. Kongress für Hochsensibilität in Deutschland am 30. Juni und 01. Juli 2017

Der Kongress für Hochsensibilität – ein Event für hochsensible Menschen, Fachleute, Wissenschaftler, Journalisten und Vertreter aus Unternehmen – nicht online, sondern im echten Leben. 2 Tage mit stärkenden Impulsen und Inspirationen für hochsensible Menschen. Eine Vernetzungsplattform für Fachleute und Wissenschaftler. Mit fundierten Informationen und Strahlwirkung für das Thema Hochsensibilität in der Öffentlichkeit. An einem schönen Tagungsort mitten in der Natur – als Basis für eine gute Balance aus Anspannung und Entspannung.

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Kollegen und Hochsensibilität: Zart im Nehmen – Buch-Outtake Nr. 2

Ein Job könnte einfach ein Job sein, den wir tun. Und die Kollegen und der Umgang miteinander könnten uns „egal“ sein. Es ist schließlich nur ein Job. Wir könnten hingehen, arbeiten und wieder weggehen. Das mag für den einen oder anderen so funktionieren – für die meisten hochsensiblen Menschen ist das jedoch keine gute Option. Vor allem nicht auf Dauer …

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Vollmond für Hochsensible

Meine esoterischen Zeiten sind lange vorbei. Heute bezeichne ich mich als bodenständig-spirituell. Doch der Vollmond hat eine besondere Wirkung auf mich. Nicht jedes Vollmond-Erlebnis ist intensiv. Doch diese Geschichte ist einzigartig und ein echtes Schmankerl – nicht nur für Hochsensible …

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E-Mail-Flut und Hochsensibilität: Buch-Outtake Number 1

Was die E-Mail-Flut mit hochsensiblen Menschen machen kann, wie wir sie bewältigen können und warum es gut ist, dass ich in meinem Buch nur begrenzt Platz hatte –  darum geht es heute in meinem Blog mit einem unveröffentlichten Kapitel aus meinem Buch Zart im Nehmen. Das Thema: E-Mail-Flut und E-Mail-Management. Im zweiten Teil meines Buches berichten hochsensible Menschen zu vielen verschiedenen Themen aus ihrem Leben. Reimar Lüngen, Berufungscoach für hochsensible Menschen, schreibt darüber, welche Erfahrungen er in seiner Vergangenheit mit E-Mails gemacht hat. Eingebettet ist seine Geschichte in einen inhaltlichen Rahmen, den ich jeder hochsensiblen Geschichte im Buch gegeben habe …

Los geht’s mit dem Zart im Nehmen Outtake Number 1 Weiterlesen

Hochsensibles Weihnachtsshopping: Warum weniger oft viel mehr ist …

Es ist Zeit für Weihnachtsshopping … Weihnachten: Da geht es weniger ums Haben und mehr ums Sein. Oder? Darum, dass wir uns Zeit nehmen um innezuhalten, bei Kerzenschein einfach beisammen zu sein und der Liebe Raum geben. Gemeinsam spielen, Plätzchen  backen oder “Drei Nüsse für Aschenbrödel” gucken. Und uns ganz in Ruhe darauf besinnen, warum wir Weihnachten feiern und welche Werte mit diesem Fest einhergehen.   G  a  n  z      i  n      R  u  h  e   . . .

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