“Das pure Leben spüren” von Barbara Messer

Raus aus dem alten Leben, rein in ein neues. Die Wahl der Autorin: Ein Jahr im Wohnmobil leben und arbeiten – gemeinsam mit ihrer Partnerin. Die Autorin Barbara Messer ist Speaker, Coach und Trainerin und versteht sich als Lebenskünstlerin. Sie reist während ihrer Zeit im Wohnmobil durch ganz Deutschland von Kunde zu Kunde, lebt und arbeitet auf engstem Raum und gewinnt von Tag zu Tag neue Einblicke in ihr Leben und ihre Persönlichkeit. Ungeschminkt berichtet Sie in ihrem Buch “Das pure Leben spüren” von einem Jahr Minimalismus, Improvisation, Neuordnung, Einfachheit, der noch größeren Bedeutung von Kommunikation, wenn man auf engstem Raum zusammenlebt, ihrer Katze, die mit auf Reisen geht, erfüllenden Begegnungen mit Menschen, überraschend schönen Stellplätzen in der Natur und den Erkenntnissen, die sie in dieser Zeit in ihrem Inneren bewegen. Das Buch ist eine Mischung aus Erzählungen über die Erlebnisse aus der Zeit im Wohnmobil und den Reflexionen und Erkenntnissen, die sie für sich und die Leserinnen und Leser aus diesen Erlebnissen zieht. Es geht um Selbstbestimmtheit, Kommunikation, Miteinander, Verständnis, Toleranz, Achtsamkeit und Freiheit genauso wie auch um Gedanken zur Nachhaltigkeit, zum Umweltschutz und den Themen, des Leben, denen wir alle uns irgendwann stellen müssen – ob unfreiwillig oder freiwillig. Wie will ich leben? Was ist mir wichtig? Was bedeutet Glück für mich? Was kann ich den Menschen, die mich lieben, der Gesellschaft und der Natur zurückgeben?

Für mich ein Buch, das ich genutzt habe, um meine eigenen Gedanken und Erkenntnisse zu den Themen des Buches zu reflektieren und zu sortieren. Und ein Buch, das mich bereichert und inspiriert hat, weil Barbara Messer pur, offen, ehrlich und menschlich nah teilt, was sie in dieser besonderen Zeit des Unterwegs-Seins erlebt und und an Lebenserfahrung gewonnen hat.

Intuition trifft Planung: Wie Du Deine Zeit produktiv nutzt

Intuition und Planung passen wunderbar zusammen. In meine Arbeitsalltag nutze ich beides bewusst. Denn Planung hin oder her: Wenn es um Arbeit geht, können wir mit einiger Gewissheit davon ausgehen, dass wir nie wirklich fertig werden. Kaum ist eine Aufgabe erledigt, sind die nächsten bereits auf dem Tisch. Oder wir haben Ideen und Pläne, wie es weitergehen soll und sorgen selbst dafür, dass wir neue Aufgaben haben. Um da den Durchblick zu bewahren, reicht ein guter Plan oft nicht aus.
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Kongressbericht vom Kongress für Hochsensibilität 2017

Kongressbericht vom Kongress für Hochsensibilität 2017 in Deutschland: Wissenstransfer, Offenheit, Vernetzung und wertschätzende Begegnungen – davon war der 1. Kongress für Hochsensibilität Deutschlands in der Lüneburger Heide geprägt. Am 30. Juni und 1. Juli 2017 trafen sich im Hotel Camp Reinsehlen bei Schneverdingen 170 Menschen, um gemeinsam das Thema Hochsensibilität zu diskutieren, sich auszutauschen und weiterzubilden. Mit dabei waren die Wissenschaftler Dr. Sandra Konrad, Patrice Wyrsch, Teresa Tillmann und Kiran Hug, die über ihre aktuellen Studien und Forschungsergebnisse referierten. Auch der Präsident des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität Dr. Michael Jack, der inzwischen bereits auf 10 Jahre Verbundsarbeit zurückblicken kann, war mit dabei. Weiterlesen

1. Kongress für Hochsensibilität in Deutschland am 30. Juni und 01. Juli 2017

Der Kongress für Hochsensibilität – ein Event für hochsensible Menschen, Fachleute, Wissenschaftler, Journalisten und Vertreter aus Unternehmen – nicht online, sondern im echten Leben. 2 Tage mit stärkenden Impulsen und Inspirationen für hochsensible Menschen. Eine Vernetzungsplattform für Fachleute und Wissenschaftler. Mit fundierten Informationen und Strahlwirkung für das Thema Hochsensibilität in der Öffentlichkeit. An einem schönen Tagungsort mitten in der Natur – als Basis für eine gute Balance aus Anspannung und Entspannung.

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Kollegen und Hochsensibilität: Zart im Nehmen – Buch-Outtake Nr. 2

Ein Job könnte einfach ein Job sein, den wir tun. Und die Kollegen und der Umgang miteinander könnten uns „egal“ sein. Es ist schließlich nur ein Job. Wir könnten hingehen, arbeiten und wieder weggehen. Das mag für den einen oder anderen so funktionieren – für die meisten hochsensiblen Menschen ist das jedoch keine gute Option. Vor allem nicht auf Dauer …

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Vollmond für Hochsensible

Meine esoterischen Zeiten sind lange vorbei. Heute bezeichne ich mich als bodenständig-spirituell. Doch der Vollmond hat eine besondere Wirkung auf mich. Nicht jedes Vollmond-Erlebnis ist intensiv. Doch diese Geschichte ist einzigartig und ein echtes Schmankerl – nicht nur für Hochsensible …

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E-Mail-Flut und Hochsensibilität: Buch-Outtake Number 1

Was die E-Mail-Flut mit hochsensiblen Menschen machen kann, wie wir sie bewältigen können und warum es gut ist, dass ich in meinem Buch nur begrenzt Platz hatte –  darum geht es heute in meinem Blog mit einem unveröffentlichten Kapitel aus meinem Buch Zart im Nehmen. Das Thema: E-Mail-Flut und E-Mail-Management. Im zweiten Teil meines Buches berichten hochsensible Menschen zu vielen verschiedenen Themen aus ihrem Leben. Reimar Lüngen, Berufungscoach für hochsensible Menschen, schreibt darüber, welche Erfahrungen er in seiner Vergangenheit mit E-Mails gemacht hat. Eingebettet ist seine Geschichte in einen inhaltlichen Rahmen, den ich jeder hochsensiblen Geschichte im Buch gegeben habe …

Los geht’s mit dem Zart im Nehmen Outtake Number 1 Weiterlesen

Hochsensibles Weihnachtsshopping: Warum weniger oft viel mehr ist …

Es ist Zeit für Weihnachtsshopping … Weihnachten: Da geht es weniger ums Haben und mehr ums Sein. Oder? Darum, dass wir uns Zeit nehmen um innezuhalten, bei Kerzenschein einfach beisammen zu sein und der Liebe Raum geben. Gemeinsam spielen, Plätzchen  backen oder “Drei Nüsse für Aschenbrödel” gucken. Und uns ganz in Ruhe darauf besinnen, warum wir Weihnachten feiern und welche Werte mit diesem Fest einhergehen.   G  a  n  z      i  n      R  u  h  e   . . .

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