Vorträge: Hochsensibilität im Beruf

Wer die spitzesten Ellenbogen hat siegt nach Statuspunkten!? Wo bleibt da Raum für unsere sensiblen Seiten? Was wäre, wenn wir hinter den Kulissen sogenannter Schwächen unsere wahre Stärke entdecken würden? Und was, wenn es als verantwortungsvoll gelten würde, regelmäßig Pausen zu machen, um nachhaltig und gesund zu arbeiten und  zu leben?

Danke an den Stiftcoach Stephan Frank

Hochsensibilität und Wirtschaft

Die Botschafterin und Rednerin Kathrin Sohst hält Vorträge, klärt auf, gibt hochsensible Impulse und macht Lust auf mehr Sensibilität im Berufsalltag. Denn hochsensible Menschen sind wahrnehmungsbegabte Leistungsträger mit zart-starken Potenzialen, die viel bewegen und wichtige Impulse in die Wirtschaft geben können.

Empathie bedeutet, sensibel zu sein – für andere und für sich selbst.
So geht Kommunikation heute.

Was tun mit Querdenkern, Starkfühlern und Finetunern?

Kennen Sie Menschen, die viel wahrnehmen, emotional tiefgründig und feinfühlig sind? Für die gute Stimmung im Team kann das ja vielleicht ganz sinnvoll sein. Aber wenn es ums harte Business geht, dann nerven die Kollegen mit der dünnen Haut doch einfach nur, oder? Ich empfehle, die “Zarten” mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Vielleicht haben Sie es gar nicht mit überempfindlichen Business-Querulanten zu tun, sondern mit hochsensiblen Menschen. Hochsensibilität ist ein unterschätztes Potenzial. Wer hochsensible Menschen (an)erkennt und richtig versteht, gewinnt starke Leistungsträger für die Führung oder die Mitarbeit in Teams. Denn Hochsensible (HSP), die um ihre persönlichen Herausforderungen wissen, ihre Stärken kennen sowie nutzen und gut für sich sorgen, sind zart-starke und verantwortungsbewusste Mitarbeiter. Eine echte Win-Win-Situation – für Unternehmen und Arbeitnehmer.

Hochsensibilität kurz erklärt

15-20 Prozent der Menschen sind hochsensibel – 70 Prozent eher introvertiert und 30 Prozent eher extrovertiert. HSP nehmen Reize quantitativ und qualitativ intensiver wahr, verarbeiten Erlebtes gründlicher und brauchen durch diese intensive Reizverarbeitung die Möglichkeit Pausen individuell zu gestalten und sich zurückzuziehen. Hochsensibilität ist erblich und betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Es handelt sich bei dem Phänomen nicht um eine Krankheit, sondern um ein Temperament und somit einen Teil der Persönlichkeit.

Herausforderungen im Arbeitsalltag

Je schneller, komplexer und reizintensiver das Berufs- und Privatleben wird, umso öfter stoßen hochsensible Menschen an ihre Grenzen. Wer nicht für Ausgleich sorgt, hat eine hohe Stressbelastung und somit auch eine höhere Gefährdung für körperliche und psychische Krankheiten – und das betrifft nicht nur hochsensible Menschen. Meetings, Schichtdienst, Großraumbüros, Anwesenheitspflicht, wenig Pausen: All das sind Faktoren, die Stress auslösen können – bei dem einen geht es schneller, bei dem anderen dauert es länger.

Potenzial Hochsensibilität

Doch die Erkenntnis »Hochsensibilität« ist nicht nur wichtig für die Stressprävention. Denn HSP, die gut auf sich und ihre Bedürfnisse achten, können ihr ganzes Potenzial entfalten und ihre wichtigen Stärken nutzen und in Wirtschaft und Gesellschaft einbringen. Dazu gehören z. B. Empathie, Intuition, soziales Verständnis, Kreativität, eine differenzierte Wahrnehmung, Gewissenhaftigkeit, vernetztes Denken und Lösungskompetenz. HSP spüren bereits wenn sie in einen Raum kommen, wie die Stimmung ist und nehmen wahr, wie es einzelnen Personen geht. Durch die vielen intensiven Reize, die hochsensible Menschen tagtäglich verarbeiten, sind sie gewohnt Informationen schnell zu vernetzen. Werte, Nachhaltigkeit, Ethik und der Sinn ihres Tuns haben ebenfalls eine große Bedeutung.

Rednerin mit hochsensiblem Wissen für die Wirtschaft

Die Autorin und Initiatorin des deutschen Kongresses für Hochsensibilität Kathrin Sohst hält Vorträge, klärt auf, gibt hochsensible Impulse und macht Lust auf mehr Sensibilität im Berufsalltag. Denn die “Zarten” sind starke Leistungsträger, die viel bewegen und wichtige Impulse in die Wirtschaft geben können.

Die Stärke der Sensibilität ist die Kraft zur Nachhaltigkeit.

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